Archiv-Pigmentdruck auf Hahnemühle Museum Etching Papier
Fotografie, Digitale Malerei
Künstleretikett und Signatur auf der Rückseite
Konzept der Serie Paint:
Zur Serie Paint bin ich gekommen, indem ich meinen Instinkten als Betrachter und Künstler gefolgt bin, um mein Verlangen nach ästhetischem Vergnügen zu befriedigen. All meine Liebe zur Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeigt sich hier, ebenso wie die Entscheidung, meine Inspiration von zwei verschiedenen Seiten zu betrachten – als Schöpfer und als Modell, die fest miteinander verbunden und doch gegensätzlich sind. Einerseits profitieren sie voneinander, andererseits besteht ein Konflikt zwischen diesen beiden Entitäten.
Wenn man unerwartet in diesen Prozess der Auseinandersetzung mit dem Thema Interaktion zwischen Autor und Modell gerät, gewinnt man überraschend neue Informationen über sich selbst. Man lässt seine inneren Dämonen los. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie sich die kreative Forschungsenergie in sexuelle Energie und wieder zurück verwandelt. Sehr oft wird in der Porträtmalerei eine feine Linie in der Beziehung zwischen Schöpfer und Modell gezogen. Ich lade zusätzlich einen Dritten, den Betrachter, zum Dialog ein. Ich erlaubte mir zum ersten Mal, mich öffentlich zu zeigen. Mehr noch, ich erlaubte den dargestellten Figuren, sich zu zeigen, und durch sie auch mein eigenes Selbst. Es ist interessant, dass das Tabu um die Darstellung des nackten Körpers im Falle der Kunst verschwindet. Es geht nicht nur um physische Nacktheit, sondern auch um die Freisetzung gestauter sexueller Energie. Der nackte Körper in der Kunst hat eine enorme Wirkungskraft sowie die Fähigkeit, ins Unterbewusstsein des Betrachters einzudringen. Der Künstler, indem er den Körper des Modells ganz oder teilweise vor dem Betrachter entblößt, setzt auch seine eigenen Emotionen, Wünsche und Ängste frei.
Gleichzeitig war es für mich interessant, zwei Techniken – digital und Malerei mit „echten“ Materialien – und zwei Kunstformen, nämlich Fotografie und Malerei, zu kombinieren. Um die Tiefe, Intimität und Erotik der Beziehung zwischen Künstler und Modell widerzuspiegeln, habe ich viel Farbe verwendet. In dieser Serie spielt sie eine zentrale Rolle.
Zur Serie Paint bin ich gekommen, indem ich meinen Instinkten als Betrachter und Künstler gefolgt bin, um mein Verlangen nach ästhetischem Vergnügen zu befriedigen. All meine Liebe zur Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeigt sich hier, ebenso wie die Entscheidung, meine Inspiration von zwei verschiedenen Seiten zu betrachten – als Schöpfer und als Modell, die fest miteinander verbunden und doch gegensätzlich sind. Einerseits profitieren sie voneinander, andererseits besteht ein Konflikt zwischen diesen beiden Entitäten.
Wenn man unerwartet in diesen Prozess der Auseinandersetzung mit dem Thema Interaktion zwischen Autor und Modell gerät, gewinnt man überraschend neue Informationen über sich selbst. Man lässt seine inneren Dämonen los. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie sich die kreative Forschungsenergie in sexuelle Energie und wieder zurück verwandelt. Sehr oft wird in der Porträtmalerei eine feine Linie in der Beziehung zwischen Schöpfer und Modell gezogen. Ich lade zusätzlich einen Dritten, den Betrachter, zum Dialog ein. Ich erlaubte mir zum ersten Mal, mich öffentlich zu zeigen. Mehr noch, ich erlaubte den dargestellten Figuren, sich zu zeigen, und durch sie auch mein eigenes Selbst. Es ist interessant, dass das Tabu um die Darstellung des nackten Körpers im Falle der Kunst verschwindet. Es geht nicht nur um physische Nacktheit, sondern auch um die Freisetzung gestauter sexueller Energie. Der nackte Körper in der Kunst hat eine enorme Wirkungskraft sowie die Fähigkeit, ins Unterbewusstsein des Betrachters einzudringen. Der Künstler, indem er den Körper des Modells ganz oder teilweise vor dem Betrachter entblößt, setzt auch seine eigenen Emotionen, Wünsche und Ängste frei.
Gleichzeitig war es für mich interessant, zwei Techniken – digital und Malerei mit „echten“ Materialien – und zwei Kunstformen, nämlich Fotografie und Malerei, zu kombinieren. Um die Tiefe, Intimität und Erotik der Beziehung zwischen Künstler und Modell widerzuspiegeln, habe ich viel Farbe verwendet. In dieser Serie spielt sie eine zentrale Rolle.
GRÖSSE
40 x 28 cm (15 3/4 x 11 in), Auflage von 15 plus 2 APs
120 x 84 cm (47 1/4 x 33 1/8 in), Auflage von 8 plus 2 APs
COA
Dieses Werk wird mit einem COA des Künstlers sowie von LIGHTWORKS geliefert

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For Malevich, 2006
Katerina Belkina